Grands-parents pour le climat / Klima-Grosseltern Schweiz Nous n’héritons pas la Terre de nos ancêtres, nous l’empruntons à nos enfants…

Info-FLASH: Juli 2109, auf zu Ihrer Agenda!

16 Juli 2019

Wir alle haben das Bedürfnis, an die frische Luft zukommen, eine Pause einzulegen und den Sommer mit unseren Kindern und Kindeskindern zu verbringen!

Bevor es so weit ist, nehmen Sie doch bitte Ihre Agenda zur Hand und notieren Sie die Daten, die für unsere Sache wichtig sind:

24.September: Veranstaltung von Grands-parents pour le climat / Klima-Grosseltern in Zusammenarbeit mit der Universität Neuenburg:

Agir ensemble pour le climat
Une autre vie, une autre économie
 – De l'indignation à l'audace

Mit den Proff.Ellen Hertz (UNINE) und Philippe Thalmann (ETH Lausanne) und einem Round Table unter Teilnahme von Martine Rebetez, Jacques Dubochet und 6 jungen Klimaaktivistinnen und -aktivisten.

27. und 28. September: Klima-Weekend mit Welt-Klima-Streik und tags darauf Marsch auf Bern der Klima-Allianz. Speziell bei letzterem heisst es für uns alle, MITMACHEN! Im Vorfeld der Wahlen wollen wir mit einem immensen Menschenmeer Bundesbern klarmachen, dass die neue Legislatur eine andere sein wird als ihre Vorgängerin…..

20.Okober – wir alle gehen wählen und regen möglichst viele an, auch teilzunehmen. Der Verein hat einen Brief an die KandidatInnen verfasst, in dem sie aufgefordert werden, eine Absichtserklärung betreffend Engagement für das Klima abzugeben, und zwar hinsichtlich 9 konkret aufgelisteten Kriterien. Dieser Brief soll nach Möglichkeit schweizweit vertrieben werden, was nur durch die Kooperation aller Lokal- und Regionalgruppen möglich sein wird: Zögern Sie nicht, mitzumachen! Mehr Informationen hierzu folgen im September.

Und vergessen Sie nicht: Es braucht weiterhin Unterschriften für die Gletschrinitiative – die aktuell 72’000 sind gut, genügen aber nicht.

Kurze Mitteilungen für die Deutschschweiz:

  • Am 1. Juli ist die neue Lokalgruppe Solothurn gegründet worden, herzliche Gratulation! (Zuständige Kontaktpersonen s. https://www.gpclimat.ch/kontakt/ )
  • Ihre Vereins-Gruppe «Interregio D/CH regt an, möglichst aktiv in den Medien Präsenz zu markieren. Die unangemessene Polizeireaktion auf die Aktion von KlimaaktivistInnen vor CS und UBS hat zB. Ueli Hagnauer in seinem Leserbrief kommentiert (https://www.gpclimat.ch/de/presseschau/ )
  • Die Gruppe Zürich und Region hat beschlossen, einen CO2-/Klima-Stamm zu bilden (Ort und Zeit werden nächstens lokal mitgeteilt) – gibt es auch andernorts Interesse?
  • Zur in- und externen Informationsübermittlung der Klima-Grosseltern (KliGros) dienen aktuell Homepage, Newsletter und Info-Flash sowie gezielte Mailings. Wir sammeln Ideen für Verbesserungen und sind auf Ihre Hilfe angewiesen.

Mit allerbesten Wünschen für einen schönen Sommer

Vorstand, Wissenschafts-Kommission, Arbeitsgruppe Politik und Interregio Deutschschweiz

Protokoll Gründungsversammlung

1 März 2019

Protokoll Gründungsversammlung

Klima-Grosseltern Schweiz Protokoll Gründungsversammlung Datum: Mittwoch, 02.2019 Ort:Zentrum Karl der Grosse, Zürich Anwesende Mitglieder: 35 Personenaus 8 Kantonen der deutschen Schweiz Traktanden Begrüssung: Thea Rauch Thea Rauch freut sich über das grosse Interesse, skizziert den Ablauf des Abends und bedankt sich bei der Mutterorganisation für die finanzielle Unterstützung bezüglich dieser Veranstaltung. Die promovierte Biologin/Anthropologin und Nachhaltigkeitsexpertin legt die Motivation zur Gründung des Klima-Grosseltern Schweiz-Ablegers des Westschweizer Vereins im deutschsprachigen Raum dar. Die heutige Grosseltern-Generation hat den wirtschaftlichen Aufschwung geprägt und grossen Wohlstand geniessen dürfen.

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Opa streikt fürs Klima

1 September 2019

Opa streikt fürs Klima

Nach den Jugendlichen streiken jetzt auch die Grosseltern für das Klima. Damit der Einsatz der Jungen nicht verpufft, sagen sie. Jugendliche ziehen durch die Strassen. Laut trommelnd demonstrieren sie für einen besseren Klimaschutz. «Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut», hört man sie rufen. Am Strassen- rand werden sie von einer Gruppe von 20 Personen angefeuert, die meisten weisshaarig, einer davon ist René Jaccard, 68. Mit erhobenen Transparenten feuern sie die Schüler an. Er hat das Ganze organisiert und ist glücklich über die Teilnahme der Rentner. «Wir wollten den Jungen zeigen, dass sie nicht allein sind, dass wir sie unterstützen und stolz sind auf sie.»

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