Grands-parents pour le climat / Klima-Grosseltern Schweiz Nous n’héritons pas la Terre de nos ancêtres, nous l’empruntons à nos enfants…

Newsletter No 40 : November 2019

24 November 2019

Zusammenfassung:

  • Vergangenen Wahlen …
  • Initiativen, die wir unterstützen …
  • Nachrichten des Vereins und aus den Gruppen …
  • Für die Zukunft …
  • Erste Treffen des Vereinsvorstandes mit den Jungen von Klimastreik und mit Extinction Rebellion …
  • Die Ethik des Digitalen …

Die vergangenen Wahlen haben die Herbstfarben geändert und rufen zur Aktion auf…

Zuallererst, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Klima-Grosseltern, BRAVO und ein herzliches DANKESCHOEN an alle, die zum Glanzresultat bei den eidgenössischen Parlamentswahlen beigetragen haben. Alle unsere Erwartungen wurden übertroffen: siehe Swissinfo.ch.

Die Arbeitsgruppe Politik gpclimat hat ausgezeichnete Arbeit geleistet und dafür in der Romandie Lob von mehreren Gewählten erhalten. Auch wir in der Deutschschweiz konnten profitieren.

Wie weiter, nachdem nun ein erster Schritt getan ist ? Die Neugewählten in Ruhe ihre Arbeit zugunsten des Klimas aufnehmen lassen ist sicher richtig, genügt aber nicht. Wir werden sie im Auge behalten und ihnen die richtigen Signale senden, damit rasch die nötigen politischen Schritte in Gang gesetzt werden.
Am 29.November werden auf internationaler Ebene die Klimastreik-Demonstrationen (s. https://climatestrike.ch/events/) wieder aufgenommen.
Solidarisieren wir uns weiterhin mit unserer Jugend, wo und wie es uns am Besten dünkt.


Initiativen, die wir unterstützen :

  • Die Gletscherinitiative ist zustandegekommen und wird am 27.November in Bern eingereicht : Wir können gemeinsam an diesem Ereignis teilnehmen – alle, die aktiv Unterschriften gesammelt haben, sind herzlich eingeladen, dabeizusein und bei der Herstellung von Solarlampen mitzumachen. Schreiben Sie sich hier ein. Die Herstellung der Solarlampen findet in Werkstätten in Lausanne (23.November) und Zürich (24.November) statt.
  • Programm für den 27.November auf dem Bundesplatz in Bern :
                16h45 : Empfang, warme Getränke und Guezli, Solarlampen
17h15 : Begrüssung und kurze Ansprache
17h30 : Kollektiv-Foto
17h45 : Umzug zur Bundeskanzlei
18h00 : Uebergabe der Unterschriften-Kisten an die Bundeskanzlei
Ab 18h15 : Apéritif (Details folgen)
  • Konzernverantwortungsinitiative : Die Initiative wurde vor 3 Jahren eingereicht und seither durch Widerstandsarbeit der Lobbies immer wieder verzögert. Die Verantwortlichen bitten uns um Unterstützung durch Aufhängen von Flaggen, wo immer wir sie gut sichtbar platzieren können. Wir können damit unsere Entschlossenheit demonstrieren, die ausgebeuteten Völker im Kampf gegen gewisse Multinationale wie Glencore zu untertützen. Sie können hier den Protestbrief von Dick Marty unterschreiben  ; die Flaggen können bestellt werden

 

Nachrichten des Vereins und aus den Gruppen :
  • In Fribourg wurde am 13. November eine neue Gruppe aus der Taufe gehoben
  • « Interregio » als verantwortliche Struktur für die Deutschschweiz erfüllt einerseits koordinative Funktionen und ist andrerseits zZt. verantwortlich für 2 Projekte in der gesamten Deutschschweiz :  Schulprojet mit My Climate und Beteiligung an der Durchführung der Klimagespräche : (ab 30.11.abrufbar), dem analogen Forum zu den conversations carbones in der Romandie.
  • Die Gruppe Bern hat neu ihren Blog gestartet, wo die lokalen Aktivitäten aufgelistet sind.
  • Luzern/Zentralschweiz sind mit Teilnahmen am Markt 60+ und Versand eines Briefes an die neugewählten ParlamentarierInnen aktiv.
  • In Zürich hat sich neu ein Stamm etabliert mit monatlichen Treffen zu selbstgewählten Themen (zuletzt Klima+Medizin)
  • Ueber die Aktivitäten in Baselland und Solothurn informieren gerne die Verantwortlichen, leicht auffindbar via www.gpclimat.ch/de
  •  Die Wissenschaftskommission muss sich nach dem bedauerlichen Hinschied ihres Präsidenten Jean-Denis Bourquin neu organisieren. Geplant ist eine erneute Durchführung einer Veranstaltung Konferenz/Dialog an einer neuen Universität.
  • Arbeitsgruppe Statuten : In Anbetracht des Wachstums von gpclimat befasst sich eine Gruppe « Organisation und Strukturen » mit unseren künftigen Statuten, der Aufgabenteilung und der Zuteilung der Mittel. Zuständig ist Martin Bettler   martin.bettler@gpclimat.ch
  •  Spendenaufruf 2019. Danke Allen, die bereits gespendet haben und Jenen, die es noch tun werden.
  • Save the date : Generalversammlung gpclimat am 24.März 2020 in Kanton Freiburg

Für die Zukunft :

Jede Gemeinde oder Region kann Ausgangspunkt konkreter, lokaler Aktivitäten werden, weshalb Sie, liebe Vereinsmitglieder, nach geographischen « Einheiten » eingeteilt sind, sodass Sie sich besser informieren und gegenseitig in Ihren Bemühungen ums Klima unterstützen können. Es gibt aber auch noch Raum für die Bildung neuer Gruppen gpclimat mit dem Ziel, gemeinsam mit Gleichgesinnten in der eigenen Gemeinde oder Region, Projekte für das Klima aufzubauen. Schreiben Sie uns, damit wir Sie gegenseitig in Kontakt bringen können ! Ihre Zahl ist grösser, als Sie denken, und für das  partizipative Führen einer Gruppe gibt es Anleitungen.
Volunteering. Zögern Sie nicht, uns Ihre Hilfe anzubieten. Wir brauchen Sie. Sei es beim Organisieren einer Gruppe, Flicken und Reparieren, einer gelegentlichen Hilfeleistung, beim Schreiben, Prozessieren, bei der Vermittlung Ihrer Kenntnisse, zur Unterstützung in der Informatik – ALLES ist nützlich und hilfreich. Herzlichen Dank, wenn Sie sich via Homepage melden.


Das Erste Treffen des Vereinsvorstandes mit den Jungen von Klimastreik und mit Extinction Rebellion hat am 28.Oktober in Lausanne stattgefunden, ein nächstes ist für den 23. Dezember vorgesehen.
Es ist nützlich, sich in einem anderen Rahmen als auf der Strasse oder bei Dialogen an einer Universität zu treffen. Die Gruppierungen bitten um unsere Unterstützung, und diese wollen wir ihnen im Wesentlichen gerne anbieten : Einerseits sind es ihre Aktionen, die die Dinge in Bewegung gebracht haben, andrerseits geht es ja auch um ihre Zukunft. Ueber den zivilen Ungehorsam wird in unserem Verein allerdings nach wie vor kontrovers diskutiert. Diese Diskussionen müssen wir auf allen Vereinsebenen weiterführen.


Die Ethik des Digitalen. In seiner 63. Ausgabe bringt « La Revue durable » Licht in ein komplexes Thema : « Digitale Technologien – bereiten wir dem Ueberwachungs-Kapitalismus ein Ende ». Darauf basierend haben die Artisans de la Transition in Genf, Lausanne, Freiburg und Neuenburg Einstiegs-Workshops zum Thema Ethik des Digitalen durchgeführt.  In einem nächsten Newsletter planen wir, auf die ökologischen und menschlichen Auswirkungen der digitalen Technologien einzugehen und, falls Bedarf besteht, einen erneuten Workshop zu organisieren.

LM le 19.11.2019 / Ergänzungen D/CH : RJ, den 24.11.2019

Protokoll Gründungsversammlung

1 März 2019

Protokoll Gründungsversammlung

Klima-Grosseltern Schweiz Protokoll Gründungsversammlung Datum: Mittwoch, 02.2019 Ort:Zentrum Karl der Grosse, Zürich Anwesende Mitglieder: 35 Personenaus 8 Kantonen der deutschen Schweiz Traktanden Begrüssung: Thea Rauch Thea Rauch freut sich über das grosse Interesse, skizziert den Ablauf des Abends und bedankt sich bei der Mutterorganisation für die finanzielle Unterstützung bezüglich dieser Veranstaltung. Die promovierte Biologin/Anthropologin und Nachhaltigkeitsexpertin legt die Motivation zur Gründung des Klima-Grosseltern Schweiz-Ablegers des Westschweizer Vereins im deutschsprachigen Raum dar. Die heutige Grosseltern-Generation hat den wirtschaftlichen Aufschwung geprägt und grossen Wohlstand geniessen dürfen.

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Opa streikt fürs Klima

1 September 2019

Opa streikt fürs Klima

Nach den Jugendlichen streiken jetzt auch die Grosseltern für das Klima. Damit der Einsatz der Jungen nicht verpufft, sagen sie. Jugendliche ziehen durch die Strassen. Laut trommelnd demonstrieren sie für einen besseren Klimaschutz. «Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut», hört man sie rufen. Am Strassen- rand werden sie von einer Gruppe von 20 Personen angefeuert, die meisten weisshaarig, einer davon ist René Jaccard, 68. Mit erhobenen Transparenten feuern sie die Schüler an. Er hat das Ganze organisiert und ist glücklich über die Teilnahme der Rentner. «Wir wollten den Jungen zeigen, dass sie nicht allein sind, dass wir sie unterstützen und stolz sind auf sie.»

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