Grands-parents pour le climat / Klima-Grosseltern CH Nous n’héritons pas la Terre de nos ancêtres, nous l’empruntons à nos enfants…

Newsletter No 42 : Februar 2019

28 Februar 2020

Setzen Sie bitte die Generalversammlung vom 24.März in Freiburg auf Ihre Agenda (nähere Angaben erfolgen Anfang März)

Die Wärme dieses Winters verhindert einen ruhigen Schlaf und regt das Träumen an. Schöne Werke reifen in Ruhe heran und helfen uns, unseren Zukunftsängsten zu begegnen…..Reden wir darüber!

Zusammenfassung :

  • Citoyen Nobel, Film von Stéphane Goël
  • Die Agrikultur am Scheideweg
  • Strike for future
  • Wie wäre es, wenn sich in der gleichen Gemeinde wohnhafte Mitglieder des Vereins  Klima-Grosseltern zusammentun würden ?
  • Unterschriften und Unterstützung für Initiativen und Kampagnen
  • Agenda
  • Die Karte des Monats an Enkelinnen und Enkel

Citoyen Nobel, ein Film zum Geniessen:
Der Film von Stéphane Goël über Jacques Dubochet, Chemie-Nobelpreisträger 2017, wird ab 14. März in der Romandie, später auch in der Deutschschweiz aufgeführt.


Die Agrikultur am Scheideweg
Diese kann und muss sich verändern, damit wir unsere ökologischen und sozialen Probleme lösen können. Am 22. Februar haben wir in Bern die von Landwirtschaft mit Zukunft organisierte Demonstration unterstützt: Es geht um eine Agrikultur, die fürs Klima und die Zukunft unseres Planeten Verantwortung übernimmt. Landwirtschaft, Ernährung, Klima und unsere eigene Gesundheit sind eng verbunden. Im laufenden Jahr 2020 werden in der Schweiz wichtige Zukunftsentscheide fallen: Landwirtschaftspolitik 22+, Initiative gegen Pestizide und CO2-Gesetzgebung. s.auch: Grosses Kopfschütteln bei der Klima-Allianz  und Position der Klima-Allianz


Der Vorstand Gpclimat und verschiedene Regionalgruppen sind mit den für den Klimastreik Verantwortlichen in Kontakt. : www.climatestrike.ch und unterstützen sie bei der Organisation des Strike for future vom 15.5.2020.Vielenorts finden  zur Vorbereitung Klimaversammlungen statt. Informieren Sie sich und nehmen Sie teil!


Wie wäre es, wenn sich in der gleichen Gemeinde wohnhafte Mitglieder des Vereins  Klima-Grosseltern zusammentun würden ?
Es gibt wohl in zahlreichen Gemeinden der Schweiz immer wieder  Vereinsmitglieder, die von einander nichts wissen. Wenn Sie sich zusammentun möchten, um sich gemeinsam in Ihrer Gemeinde für Umwelt und Klima einzusetzen, können wir Ihnen helfen. Kontaktieren Sie uns, wir können Sie über in Ihrer eigenen und den umliegenden Gemeinden wohnhafte Mitglieder informieren. Es gibt auch schon Erfahrungen über mögliche Projekte auf Gemeindeebene und darüber, was es für eine Gemeinde bedeutet, den Klimanotstand zu erklären.


Konzernverantwortungsinitiative (Filme)

Dick Marty, ehemaliger Ständerat und Co-Präsident des Initiativkommitees empfiehlt uns eine Serie von Filmen über dieses brennende Thema. Die Klima-Allianz unterstützt die Initiative und wir empfehlen sie ebenfalls.

Klimaleugnung und soziale Medien Avaaz lädt uns zur Teilnahme an der Unterschriftenkampagne gegen Klimaleugnung ein: Die Kräfte, die den Klimawandel verneinen, finanzieren die auf den sozialen Medien aufgeschalteten Kampagnen der Klimaleugner.



Wir brauchen Verstärkung
bei Gpclimat. Der Vorstand ist überlastet und wird auch nicht jünger….Unsere geschätzte Kassierin hat ihre Demission auf die nächste Generalversammlung bekanntgegeben, und auch andere Vorstandsmitglieder müssen entlastet werden.

  • Neue Mitglieder zur Verstärkung des Vorstandes sind gebeten, sich zu melden
  • Eine Finanzkommission muss zur Unterstützung der Nachfolge-Person der Kassierin gebildet werden und um die Budget-Prioritäten zu festzulegen.
  • Eine Gruppe Sekretariat könnte die unentgeltlich arbeitende Sekretärin unterstützen, die nach ihrer Pensionierung zu uns stossen wird.
  • Die Redakteure von Newsletter und Info-Flash suchen breitere Abstützung  ihrer Arbeit um sicherzustellen, dass ihre Themenwahl den Bedürfnissen der Mitglieder entspricht.
  • Eine Uebersetzungs-Equipe sollte in beide Richtungen funktionieren und den Informationsfluss zwischen den beiden Landesteilen der Schweiz sicherstellen.
  • Eine Reflexions- und Aktionsgruppe “Kontakt mit unseren Gemeinden»
  • usw… Danke, dass Sie sich darüber bis zur kommenden Generalversammlung Gedanken machen


Agenda
 

ALLE für die Deutschschweiz relevanten Daten sind via unsere homepage www.gpclimat.ch/de als Agenda  abrufbar


Rappel : Wie jeden Monat, gibt es auch jetzt den Versand der Zeichnung an Enkelinnen und Enkel, dies wie immer in französischer Sprache via: carte 14
Informationen zu dieser Kartenaktion und die Gesamtheit der Karten sind HIER  zugänglich.


Liste der BLOGS GPclimat.ch
– La commission scientifique : cs.gpclimat.ch
– Le groupe BEJUNE : bejune.gpclimat.ch (Berne francophone, Jura, Neuchâtel)
– Le groupe Genève et environs : geneve.gpclimat.ch
– Le groupe JYBE : jybe.gpclimat.ch (Jura, Yverdon, Broye, Echallens)
– Le groupe Lausanne et environs : lausanne.gpclimat.ch
– Le groupe Fribourg : fribourg.gpclimat.ch   ( neu )

Aus der Deutschschweiz – Klima-Grosseltern
–  Klimablog-D-CH : interregio-d.gpclimat.ch
– Gruppe  Bern und Umgebung : bern.gpclimat.ch

Protokoll Gründungsversammlung

1 März 2019

Protokoll Gründungsversammlung

Klima-Grosseltern Schweiz Protokoll Gründungsversammlung Datum: Mittwoch, 02.2019 Ort:Zentrum Karl der Grosse, Zürich Anwesende Mitglieder: 35 Personenaus 8 Kantonen der deutschen Schweiz Traktanden Begrüssung: Thea Rauch Thea Rauch freut sich über das grosse Interesse, skizziert den Ablauf des Abends und bedankt sich bei der Mutterorganisation für die finanzielle Unterstützung bezüglich dieser Veranstaltung. Die promovierte Biologin/Anthropologin und Nachhaltigkeitsexpertin legt die Motivation zur Gründung des Klima-Grosseltern Schweiz-Ablegers des Westschweizer Vereins im deutschsprachigen Raum dar. Die heutige Grosseltern-Generation hat den wirtschaftlichen Aufschwung geprägt und grossen Wohlstand geniessen dürfen.

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Opa streikt fürs Klima

1 September 2019

Opa streikt fürs Klima

Nach den Jugendlichen streiken jetzt auch die Grosseltern für das Klima. Damit der Einsatz der Jungen nicht verpufft, sagen sie. Jugendliche ziehen durch die Strassen. Laut trommelnd demonstrieren sie für einen besseren Klimaschutz. «Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut», hört man sie rufen. Am Strassen- rand werden sie von einer Gruppe von 20 Personen angefeuert, die meisten weisshaarig, einer davon ist René Jaccard, 68. Mit erhobenen Transparenten feuern sie die Schüler an. Er hat das Ganze organisiert und ist glücklich über die Teilnahme der Rentner. «Wir wollten den Jungen zeigen, dass sie nicht allein sind, dass wir sie unterstützen und stolz sind auf sie.»

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